Amazon bietet Baukasten für eigenen Online-Shop

Ihren XING-Kontakten zeigen
4 Kommentare
camato. Die neue Waffe im E-Commerce


Der Amazon Webstore gliedert sich in drei Haupt-Schritte, angefangen mit dem Design. Mit Hilfe einer Template-Auswahl und einigen Tools zur einfachen Gestaltung des zukünftigen Webshops gerät der Einstieg recht einfach. Auch auf Maßnahmen zur optimierten Suchmaschinenplatzierung wurde seitens Amazon geachtet.

Amazon bietet Baukasten für eigenen Online Shop

 

Hat man den Schritt abgeschlossen, lassen sich Warenbestände, Preise und Bedingungen einpflegen. Auch der Import via CSV-Dateien ist möglich und erlaubt so die einfache Implementierung größerer Produktkataloge. Ein Multi-Channel-Vertrieb ist ebenfalls vorgesehen.

Das Market-Modul hilft nach Fertigstellung bei weiteren SEO-Maßnahmen, verbindet den eigenen Shop mit Preissuchmaschinen und ermöglicht zudem die Auswertung von Google Analytics oder Omniture Site Catalyst.

Je nach Wunsch, kann der zukünftige Shopbetreiber auch auf den Fulfillment-Service von Amazon zurückgreifen und damit die komplette Lagerhaltung, den Versand und die Verpackung an Amazon abgeben.

Die Preise des Amazon Webstore beginnen bei 9,99 US-Dollar monatlich und einer Transaktionsgebühr von 0,7 Prozent. Je nach Ausbaustufe sind es maximal 24,99 US-Dollar im Monat und 2 Prozent Gebühren. Der Webstore ist 30 Tage kostenlos testbar.

Für den Webstore sind derzeit nur US-Kunden zugelassen, die eine gültige US-Adresse und -Kreditkarte vorweisen können.

Wie ist Ihre Meinung? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion und diskutieren Sie mit.

Ihren XING-Kontakten zeigen
4 Kommentare



Alexander Köhler ist Geschäftsführer der eCommerce Agentur conpark. Die OXID- & Shopware Agentur ist auf die Konzeption, Beratung, Entwicklung und das Projektmanagement von eCommerce-Projekten spezialisiert. Alexander Köhler beschäftigt sich vorrangig mit Trends aus dem Bereich eCommerce, Social- & Mobile-Commerce sowie Wordpress. Als Mitherausgeber der eCommerce Lounge ist er zuständig für Presse- & Marketingangelegenheiten sowie der Betreuung des Autoren-Teams.

Weiterlesen

Reaktionen Kommentare als RSS

  1. Moritz Fischer 25. Mai 2010 um 12:01 Uhr

    Ich finde es doch erstaunlich wie Amazon sich einerseits bei Shopbesitzern unbeliebt macht (Preisvorgaben usw.) um dann auf die Jagd nach diesen zu gehen. Welcher Unternehmer macht da bitte mit?

  2. Bjoern Habegger 25. Mai 2010 um 12:46 Uhr

    Die bessere google-Checkout Version?
    Na gleich mal ansehen!

  3. Stefan 4. August 2010 um 13:04 Uhr

    Das beste System für den eigenen Onlineshop was ich kenne ist folgendes:
    http://www.serverspot.de/onlineshop-pakete

    Jeder muss sich sein eigenes Bild machen, aber das ist einfach perfekt… von allem her. Aber müsst Ihr selber für euch ausmachen, hier kann man es völlig kostenlos testen:
    http://www.serverspot.de/onlineshoptestaccount

    Grüße,
    Stefan

  4. Denkhilfe e.V. 15. März 2013 um 18:52 Uhr

    Vollkommen lächerlich ist der Verweis auf serverspot unter einem Artikel über den amazon webstore – die Site haben die ja toll aufgehübscht, aber der Shop ist irgendein OS- oder XT-Commerce fork und damit total veraltetes PHP-gefrickel. Man sieht das auch schön an den Referenzen, die sehen nämlich alle gleich aus, man kann da auch gut die Kategorie von Shops identifizieren, die man damit fahren kann – extrem simpel und phantasielos, einfach begrenzt und absolut nicht zukunftsfähig, kurz, genau das Zeug, wovor sich jeder Online Shopper mittlerweile ekelt, weil er sowas schon 1 Mio. mal gesehen hat.

    Es zeugt von aussergewöhnlicher Engstirnigkeit, das irgendwie mit Amazon Webstore vergleichen zu wollen – der Poster schreibt ja auch “was ich kenne…” – daran kann man gut lernen, wie wichtig es ist, sich ein umfangreiches Bild aller verfügbarer Möglichkeiten zu machen, bevor man sich zu irgendwas äussert. Schönen Gruss von Dieter Nuhr!

    Dieser Kommentar entstand im Rahmen der Initiative “Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz”, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das dumme Zeug aus dem Web verschwinden zu lassen oder es zumindest als solches zu kennzeichnen.

Jetzt kommentieren: