E-Commerce wird neue Dimensionen erreichen
Dass uns Tablets und andere electronic Devices dieses Jahr noch intensivst beschäftigen werden, dafür haben wir ja an Weihnachten 2009 schon einen Vorgeschmack bekommen. Google, Apple und jüngst auch Microsoft werden hier auf Systemseite für gehörigen Druck sorgen.
Nick Lansleys Visionen sind insofern äußerst interessant, dass er weiter als viele andere denkt. Er spricht von intelligenten Bildschirmen im Haushalt mit denen interagiert werden kann. Bisweilen war immer von futuristischen Kühlschränken die Rede welche die Bestände automatisch ordern, wenn das Thema auf den Haushalt kommt. Lansley von Tesco geht einen Schritt weiter und fokussiert auf die intelligenten visuellen Geräte wie Game-Consolen oder digitale Bilderrahmen die ebenfalls als E-Commerce Stationen im Haushalt dienen können. Er will diesen Markt erschließen, denn die Geräte sind bereits sehr verbreitet. Also warum nicht auch erfolgreich darüber verkaufen.
Lansleys Gedankengänge (ab 7:40) sind sehr interessant und haben meiner Ansicht nach auch viel Potential. Sie gehen davon aus, dass sämtliche Geräte, die visuelle Darstellungen und Interaktionen zulassen, sich auch für den Onlineverkauf eignen. Und sind sie in unserem sozialen Umfeld – sprich v.a. auch zu Hause – installiert, dann erst recht. Also nicht nur Displaywerbung, sondern Commerce. Auch der Rest des Interviews über die offenen APIs und wie Tesco damit umgeht ist durchaus sehenswert:
Dieser Beitrag ist in leicht abgeänderter Form bereits im carpathia: e-business // e-commerce Blog publiziert worden.

















