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Thema: Usability

Grundlagen der Conversion Optimierung

Grundlagen der Conversion OptimierungWie sich jeder denken kann, ist das Erstellen einer Webseite die allen Standards und OnPage Optimierungen gerecht wird, harte Arbeit. Man sollte sich also nicht auf den Lorbeeren des ersten erhofften Erfolges ausruhen und die Webseite, den WebShop oder die Community so wieder an den Anfang zurückwerfen. Es sind oft die kleinen Dinge, die einen Besucher z.B. zum Abbruch einer Bestellung verleiten oder das Formular nicht absenden lässt. Erstellen Sie die Seite immer so, als wäre es Ihre eigene und testen Sie jede Funktion auch im laufenden Betrieb immer und immer wieder.

In diesem kurzen Auszug aus der Welt der Conversion Optimierung will ich 5 wichtige Punkte näher bringen: Die Startseite, Landing Pages, Formular, interne Suchfunktionen und den Bestellprozess allgemein.

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Google-Ranking & Onsite-Conversion durch schnelle Ladezeiten und 100%ige Verfügbarkeit verbessern

Google Ranking & Onsite Conversion durch schnelle Ladezeiten und 100%ige Verfügbarkeit verbessernAktuell bereiten sich Onlineshops und Internethändler auf das Weihnachtsgeschäft 2010 vor. Schon 2009 wurden Onlineshopsysteme mit neuen Features wie Produktvideos, Zoombilder und Filtermöglichkeiten attraktiver gestaltet, um bessere Konversionsraten zu erzielen. Mehr und besser aufbereitete Inhalte erfordern mehr Performance bei den Webservern. Nur mit schnellen Ladezeiten gelingt es, teuer erkaufte Besucher zu halten und zu Käufern zu konvertieren. Seit einigen Wochen diskutiert die Fachwelt zudem, wie ein schneller Webserver das Ranking bei Google beeinflusst.

Anfang April postete Google selbst auf dem hauseigenen Webmaster Central Blog, dass Ladezeiten und Servergeschwindigkeit ein Rankingfaktor beim Listing in den natürlichen Suchergebnissen hat. Das galt zunächst nur für Google.com, wird aber nach und nach weltweit ausgerollt – auf den wichtigen Märkten zuerst und der Deutsche ECommerce Markt gehört da sicher dazu.

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iPhone Shopping Apps im Praxis-Test – Amazon und Buch.de unter der Lupe

Mobile Commerce  ist auf dem Vormarsch – oder doch noch nicht? Findet der Durchbruch des mobilen Shopping-Erlebnisses womöglich doch erst nächstes Jahr statt – wie schon in den Jahren davor ;-) ?

iPhone Shopping Apps im Praxis Test – Amazon und Buch.de unter der LupeDie Verbreitung von Smartphones zeigt aber, dass wir bereits viel tiefer in der mobilen Welt stecken, als wir vielleicht bewusst wahrgenommen haben. Dies bestätigen die Ergebnisse der Mobile Web Watch 2010 Studie von Accenture. So besitzen von den 17 Prozent der Nutzer mit mobilem Internetzugang bereits 55 Prozent ein Smartphone mit Touchscreen (Quelle). Laut Bitkom wird sich der Trend in Richtung mobile Commerce noch weiter verstärken, denn alleine in Deutschland soll der Absatz im Jahr 2010 um 47% steigen (Quelle). Genau der richtige Zeitpunkt, um auch mal die Usability und Conversion-Tauglichkeit von Shopping Apps unter die Lupe zu nehmen. Hierbei darf natürlich eine Aufmerksamkeits-Analyse nicht fehlen.

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Diskussion: (R)evolutioniert das iPad den Online-Handel?

Diskussion: (R)evolutioniert das iPad den Online Handel?Seit ein paar Tagen halten wir es endlich in den Händen: Das iPad! In wenigen Tagen wird es auch in Deutschland zu haben sein und damit sicher viele neue Fans gewinnen. Ganz klar: Das iPad ist Apples neues Baby und wer es bereits in der Hand hatte, wird wohl mit folgendem Satz einverstanden sein: Das iPad revolutioniert das Sofa-Surfing. Und damit stellt sich die spannende Frage, wie das iPad die Zukunft des Online-Handels beeinflussen wird. Anhand einer kleinen Beispiel-Auswahl vorhandener iPad-Shops wollen wir einen kurzen Einblick in die Möglichkeiten geben und im Anschluss gerne Ihre Meinung zum Thema Sofa-Shopping erfahren. Ist das iPad die Shoppinglösung für die ganze Familie? Wie sollten sich Shopbetreiber verhalten?

Hype oder zukünftige Shopping-Lösung? In nur 28 Tagen knackte das iPad alle Rekorde und wurde in den USA bereits über eine Millionen Mal verkauft. Wie verändert sich dadurch der Online-Handel? Diskutieren Sie mit.

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Abverkäufe in Online-Shops mit Gütesiegeln steigern

Abverkäufe in Online Shops mit Gütesiegeln steigernWenn Ihr Online Shop viele neue Besucher hat, dann sollten Sie jetzt etwas genauer hinschauen. Eine aktuelle Umfrage der GfK (im Auftrag von Trusted Shops) hat untersucht, welche Bedeutung Gütesiegel im Onlineshopping aus Sicht des Verbrauchers haben. Darüber hinaus wurde auch untersucht, wann auf Gütesiegel nicht verzichtet werden sollte.

Wie man die Conversion und damit die Abverkäufe steigern kann, soll der folgende Artikel zeigen, der am Ende auch eine Checkliste beinhaltet.

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Umsatzsteigerung dank Usability-Optimierung

Umsatzsteigerung dank Usability OptimierungViele Shopbetreiber, die mehr aus ihrem Shop herausholen möchten, werten Statistiken aus, optimieren ihre Adwords, schalten immer noch schönere und größere Werbebanner und erhöhen am Ende das tägliche Adwords-Budget. Das ist jedoch nicht der einzige Weg, um die Shopumsätze zu erhöhen: oft genügt es schon, in den eigenen „vier Wänden“ zu optimieren, um eine spürbare Verringerung der Abbruchraten und gleichzeitig eine Steigerung der Umsätze zu erzielen.

„Usability“ heißt das große Schlagwort in diesem Zusammenhang. Damit gemeint ist die Optimierung des Onlineshops zur Steigerung der Conversion Rate, also der Umwandlungsrate von Klicks zu Käufen. Eine gute Usability führt dazu, dass Abbrüche von potenziellen Käufern verhindert oder reduziert werden. Diese Verbesserung der Benutzbarkeit, die immer noch viele Shopbetreiber vernachlässigen, ist inzwischen sogar zu einer eigenen Dienstleistung vieler Softwareunternehmen aus der eCommerce Branche geworden.

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Wie gestaltet man eine Online Shop Startseite – Teil 2

Wie gestaltet man eine Online Shop Startseite – Teil 2Die Startseite eines Online Shops stellt mehr als nur die Eingangstür zu einem virtuellen Geschäft dar. Sie gibt den ersten Eindruck von einem Shop, spricht Emotionen bei der Zielgruppe an, bildet Angebote ab und vermittelt Sicherheit. Um den Traffic bestmöglich auf Unterseiten zu verteilen, gilt es einige Punkte zu beachten, damit der User nicht gleich wieder “geht”.Worauf man bei der Gestaltung einer Online Shop Startseite achten sollte, wird hier im zweiten Teil des Artikels “Wie gestaltet man eine Online Shop Startseite” beschrieben. (zum ersten Teil)

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Die Evolution des sichtbaren Bereichs

Die Bedienung und das Nutzungsverhalten im Internet haben sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Dies betrifft natürlich auch die Bedeutung des sichtbaren Bereichs und den Umgang mit dieser Thematik.

Die Evolution des sichtbaren BereichsDer sichtbare Bereich ist – zumindest in der Theorie – die Fläche, die ein Nutzer auf jeden Fall sieht, ohne dass er horizontal oder vertikal scrollen muss. In der Praxis ist das ein wenig komplexer. Denn die Nutzer bewegen sich im Internet auf unterschiedlichen Endgeräten mit verschiedenen Monitorgrößen und Auflösungen. Hinzu kommt: Hat ein Nutzer besonders viele Symbolleisten integriert, verkleinert sich sein sichtbarer Bereich weiter. Es handelt sich beim sichtbaren Bereich also nur um einen Durchschnittswert, was seine Bedeutung für die Entwicklung von Online-Angeboten seit den Anfangszeiten des Internets jedoch in keinster Weise schmälert.

Mit der steigenden Anzahl von Inhalten auf Online-Präsenzen nahm auch die Bedeutung des sichtbaren Bereichs weiter zu. Dabei war der Umgang mit diesem Thema stets gleich: Alle relevanten Inhalte und alle Zugänge zu den jeweiligen Inhalten sollten stets möglichst direkt sichtbar platziert werden. Seit dem Einzug von Personalisierung, Customization und Social Media existieren jedoch weitere strategische Ansätze in diesem Bereich, die im Folgenden genauso wie der klassische Ansatz unter die Lupe genommen werden.

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Mehrumsatz durch gutes Shop-Design

Mehrumsatz durch gutes Shop DesignIn vielen Online-Shops finden sich bereits aufwendig gestaltete Produktpräsentationen, die dem Nutzer außer einem Mehrwert an Informationen auch Einkaufsvergnügen vermitteln. Das alles tun Händler nicht aus Spaß an der Freude, sondern weil sie erkannt haben, dass sie mit ausgefeiltem Design das Kaufverhalten ihrer Kunden beeinflussen können.

Im Grunde bedarf es keines großen Aufwands, um das Aussehen eines Shops auf Vordermann zu bringen. Doch die Gestaltung soll kein Selbstzweck sein. Neben einem ansprechenden Erscheinungsbild ist vor allem eine gute Benutzerführung gefragt.

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Wie gestaltet man eine Online Shop Startseite – Teil 1

Wie gestaltet man eine Online Shop Startseite – Teil 1Stellen Sie sich vor, Sie betreten die Tür eines Ladengeschäfts in der Fußgängerzone. Das Geschäft hat 17 Etagen, 230 Türen und geschätzte 3.000 -5.000 Artikel. Auf der Suche nach dem besten Angebot stellen Sie fest: es gibt keine Beschilderungen, Wegweiser und keine Spur von Angestellten, die Sie um Rat fragen könnten. Zu allem Überfluss hängen überall Angebots-Schilder von der Decke, die Ihnen die Sicht auf das gewünschte Produkt nehmen.

So oder so ähnlich gestaltet sich im übertragenen Sinne der erste Eindruck vieler Online Shops. Kein Wunder, dass die User aufgrund von Reizüberflutung häufig nicht wissen, wo sie zuerst hinklicken sollen.

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