Thema: Usability
Grundlagen der Conversion Optimierung
Wie sich jeder denken kann, ist das Erstellen einer Webseite die allen Standards und OnPage Optimierungen gerecht wird, harte Arbeit. Man sollte sich also nicht auf den Lorbeeren des ersten erhofften Erfolges ausruhen und die Webseite, den WebShop oder die Community so wieder an den Anfang zurückwerfen. Es sind oft die kleinen Dinge, die einen Besucher z.B. zum Abbruch einer Bestellung verleiten oder das Formular nicht absenden lässt. Erstellen Sie die Seite immer so, als wäre es Ihre eigene und testen Sie jede Funktion auch im laufenden Betrieb immer und immer wieder.
In diesem kurzen Auszug aus der Welt der Conversion Optimierung will ich 5 wichtige Punkte näher bringen: Die Startseite, Landing Pages, Formular, interne Suchfunktionen und den Bestellprozess allgemein.
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- Toller und informativer Artikel. Danke schön! von Kilian T. am 13. Juli 2010
- [...] eCommerce-Lounge beschreibt die Grundlagen der Konversion-Optimierung. Pixeltunes gibt sechs kleine SEO-Tipps. Das Webdesigner Depot zeigt großartige [...] von Webnews #14: iPhone-Babes, Google & Gemüse | Andi Licious' Blogosphäre am 28. Juni 2010
- [...] Quellen im Internet erstellen. Der Webseitenbetreiber kann entscheiden, ...WeiterlesenJun22Grundlagen der Conversion Optimierung - eCommerce Lounge (Blog)eCommerce Lounge (Blog)Wie sich ... von erstellen webseite | buzzlogs am 28. Juni 2010
Google-Ranking & Onsite-Conversion durch schnelle Ladezeiten und 100%ige Verfügbarkeit verbessern
Aktuell bereiten sich Onlineshops und Internethändler auf das Weihnachtsgeschäft 2010 vor. Schon 2009 wurden Onlineshopsysteme mit neuen Features wie Produktvideos, Zoombilder und Filtermöglichkeiten attraktiver gestaltet, um bessere Konversionsraten zu erzielen. Mehr und besser aufbereitete Inhalte erfordern mehr Performance bei den Webservern. Nur mit schnellen Ladezeiten gelingt es, teuer erkaufte Besucher zu halten und zu Käufern zu konvertieren. Seit einigen Wochen diskutiert die Fachwelt zudem, wie ein schneller Webserver das Ranking bei Google beeinflusst.
Anfang April postete Google selbst auf dem hauseigenen Webmaster Central Blog, dass Ladezeiten und Servergeschwindigkeit ein Rankingfaktor beim Listing in den natürlichen Suchergebnissen hat. Das galt zunächst nur für Google.com, wird aber nach und nach weltweit ausgerollt – auf den wichtigen Märkten zuerst und der Deutsche ECommerce Markt gehört da sicher dazu.
iPhone Shopping Apps im Praxis-Test – Amazon und Buch.de unter der Lupe
Mobile Commerce ist auf dem Vormarsch – oder doch noch nicht? Findet der Durchbruch des mobilen Shopping-Erlebnisses womöglich doch erst nächstes Jahr statt – wie schon in den Jahren davor ;-) ?
Die Verbreitung von Smartphones zeigt aber, dass wir bereits viel tiefer in der mobilen Welt stecken, als wir vielleicht bewusst wahrgenommen haben. Dies bestätigen die Ergebnisse der Mobile Web Watch 2010 Studie von Accenture. So besitzen von den 17 Prozent der Nutzer mit mobilem Internetzugang bereits 55 Prozent ein Smartphone mit Touchscreen (Quelle). Laut Bitkom wird sich der Trend in Richtung mobile Commerce noch weiter verstärken, denn alleine in Deutschland soll der Absatz im Jahr 2010 um 47% steigen (Quelle). Genau der richtige Zeitpunkt, um auch mal die Usability und Conversion-Tauglichkeit von Shopping Apps unter die Lupe zu nehmen. Hierbei darf natürlich eine Aufmerksamkeits-Analyse nicht fehlen.
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- Shop-Konzepte: Warum das iPad (k)ein mobiles Endgerät ist... Beinahe 200.000 Apps stehen für das iPad zur Verfügung, darunter auch zahllose Shopping-Applikationen. ... von twive! am 28. Juni 2010
- @Felix: Danke schön! @Andrea: Ja, habe ich mir auch angeschaut. Ich brauchte nur 2 Apps für die direkte Gegenüberstellung. Gerne kann ... von Gabriel Beck am 4. Juni 2010
- Haben Sie sich mal unsere iPhone App Shopgate (www.shopgate.com) angeschaut? - Es wurde hier auch schon einmal darüber berichtet. von Andrea am 4. Juni 2010
Diskussion: (R)evolutioniert das iPad den Online-Handel?
Seit ein paar Tagen halten wir es endlich in den Händen: Das iPad! In wenigen Tagen wird es auch in Deutschland zu haben sein und damit sicher viele neue Fans gewinnen. Ganz klar: Das iPad ist Apples neues Baby und wer es bereits in der Hand hatte, wird wohl mit folgendem Satz einverstanden sein: Das iPad revolutioniert das Sofa-Surfing. Und damit stellt sich die spannende Frage, wie das iPad die Zukunft des Online-Handels beeinflussen wird. Anhand einer kleinen Beispiel-Auswahl vorhandener iPad-Shops wollen wir einen kurzen Einblick in die Möglichkeiten geben und im Anschluss gerne Ihre Meinung zum Thema Sofa-Shopping erfahren. Ist das iPad die Shoppinglösung für die ganze Familie? Wie sollten sich Shopbetreiber verhalten?
Hype oder zukünftige Shopping-Lösung? In nur 28 Tagen knackte das iPad alle Rekorde und wurde in den USA bereits über eine Millionen Mal verkauft. Wie verändert sich dadurch der Online-Handel? Diskutieren Sie mit.
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- Shop-Konzepte: Welche iPad Apps überzeugen am meisten?... Ob Globetrotter oder GAP: In den vergangenen Tagen hatten wir immer einmal wieder neue ... von twive! am 8. Juli 2010
- Tolles Szenario, wie Einkaufserlebnis durch Riesen-iPads/ Tablets bereichert werden können, zeigt die Video-Studie von cisco. Dazu einfach mal bei youtube ... von Viktoria am 17. Juni 2010
- iPad-Apps: Woran visuelle Shopping-Welten meist noch kranken... Vom iPad-Hype und der neuen Geräteklasse Tablet-PC könnten auch Online-Händler profitieren. Wenn sie es ... von twive! am 25. Mai 2010
Abverkäufe in Online-Shops mit Gütesiegeln steigern
Wenn Ihr Online Shop viele neue Besucher hat, dann sollten Sie jetzt etwas genauer hinschauen. Eine aktuelle Umfrage der GfK (im Auftrag von Trusted Shops) hat untersucht, welche Bedeutung Gütesiegel im Onlineshopping aus Sicht des Verbrauchers haben. Darüber hinaus wurde auch untersucht, wann auf Gütesiegel nicht verzichtet werden sollte.
Wie man die Conversion und damit die Abverkäufe steigern kann, soll der folgende Artikel zeigen, der am Ende auch eine Checkliste beinhaltet.
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- [...] Maßnahmen im erfolgreichen Online-Handel darstellt, hat sich mittlerweile herumgesprochen: Gütesiegel und Prüfzertifikate sind inzwischen zur Standard-Ausrüstung eines Online-Shops [...] von Kommunikation als Kundenbindungsfaktor im grenzüberschreitenden Online-Handel am 23. Juni 2010
- [...] Abverkäufe in Online-Shops mit Gütesiegeln steigern Wenn der User Angst hat, kauft er nicht – so kann man das ... von delicious Links: 13. May 2010 | miZine am 15. Mai 2010
- [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Falk Hedemann und eCommerce Lounge, Gabriel Beck erwähnt. Gabriel Beck sagte: An alle ... von Tweets die Abverkäufe mit Gütesiegeln steigern erwähnt — Topsy.com am 12. Mai 2010
Umsatzsteigerung dank Usability-Optimierung
Viele Shopbetreiber, die mehr aus ihrem Shop herausholen möchten, werten Statistiken aus, optimieren ihre Adwords, schalten immer noch schönere und größere Werbebanner und erhöhen am Ende das tägliche Adwords-Budget. Das ist jedoch nicht der einzige Weg, um die Shopumsätze zu erhöhen: oft genügt es schon, in den eigenen „vier Wänden“ zu optimieren, um eine spürbare Verringerung der Abbruchraten und gleichzeitig eine Steigerung der Umsätze zu erzielen.
„Usability“ heißt das große Schlagwort in diesem Zusammenhang. Damit gemeint ist die Optimierung des Onlineshops zur Steigerung der Conversion Rate, also der Umwandlungsrate von Klicks zu Käufen. Eine gute Usability führt dazu, dass Abbrüche von potenziellen Käufern verhindert oder reduziert werden. Diese Verbesserung der Benutzbarkeit, die immer noch viele Shopbetreiber vernachlässigen, ist inzwischen sogar zu einer eigenen Dienstleistung vieler Softwareunternehmen aus der eCommerce Branche geworden.
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- Vielen Dank für die guten Tipps! Gleich mal nachschauen, was ich in unserem Shop noch optimieren kann. von Tobi am 26. März 2010
- RT @cosmoshop: Neuer Beitrag in der @ecommercelounge: Umsatzsteigerung dank Usability-Optimierung: http://bit.ly/9G2zSL von em_mhpr (Esther Mahr) am 26. März 2010
- Neuer Beitrag in der @ecommercelounge: Umsatzsteigerung dank Usability-Optimierung: http://bit.ly/9G2zSL von cosmoshop (CosmoShop Software) am 26. März 2010
Wie gestaltet man eine Online Shop Startseite – Teil 2
Die Startseite eines Online Shops stellt mehr als nur die Eingangstür zu einem virtuellen Geschäft dar. Sie gibt den ersten Eindruck von einem Shop, spricht Emotionen bei der Zielgruppe an, bildet Angebote ab und vermittelt Sicherheit. Um den Traffic bestmöglich auf Unterseiten zu verteilen, gilt es einige Punkte zu beachten, damit der User nicht gleich wieder “geht”.Worauf man bei der Gestaltung einer Online Shop Startseite achten sollte, wird hier im zweiten Teil des Artikels “Wie gestaltet man eine Online Shop Startseite” beschrieben. (zum ersten Teil)
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- [...] Teil 1 | Teil 2 [...] von Wie gestaltet man eine Online-Shop Startseite | SEO CMS Shop Foren Community Update Release Typo3 Redaxo Wordpress Magento phpBB WBB am 28. März 2010
- [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Sergej Müller, Hagen Fisbeck, Dominik Johnson, Dominik Johnson, Tom Adebahr und anderen erwähnt. ... von Tweets die Wie gestaltet man eine Online Shop Startseite – Teil 2 erwähnt — Topsy.com am 24. März 2010
- Wie gestaltet man eine Online Shop Startseite – Teil 2... Die Startseite eines Online Shops stellt mehr als nur die Eingangstür ... von t3n.de/socialnews am 23. März 2010
Die Evolution des sichtbaren Bereichs
Die Bedienung und das Nutzungsverhalten im Internet haben sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Dies betrifft natürlich auch die Bedeutung des sichtbaren Bereichs und den Umgang mit dieser Thematik.
Der sichtbare Bereich ist – zumindest in der Theorie – die Fläche, die ein Nutzer auf jeden Fall sieht, ohne dass er horizontal oder vertikal scrollen muss. In der Praxis ist das ein wenig komplexer. Denn die Nutzer bewegen sich im Internet auf unterschiedlichen Endgeräten mit verschiedenen Monitorgrößen und Auflösungen. Hinzu kommt: Hat ein Nutzer besonders viele Symbolleisten integriert, verkleinert sich sein sichtbarer Bereich weiter. Es handelt sich beim sichtbaren Bereich also nur um einen Durchschnittswert, was seine Bedeutung für die Entwicklung von Online-Angeboten seit den Anfangszeiten des Internets jedoch in keinster Weise schmälert.
Mit der steigenden Anzahl von Inhalten auf Online-Präsenzen nahm auch die Bedeutung des sichtbaren Bereichs weiter zu. Dabei war der Umgang mit diesem Thema stets gleich: Alle relevanten Inhalte und alle Zugänge zu den jeweiligen Inhalten sollten stets möglichst direkt sichtbar platziert werden. Seit dem Einzug von Personalisierung, Customization und Social Media existieren jedoch weitere strategische Ansätze in diesem Bereich, die im Folgenden genauso wie der klassische Ansatz unter die Lupe genommen werden.
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- [...] http://www.ecommerce-lounge.de/die-evolution-des-sichtbaren-bereichs-796/ [...] von Optimale Nutzung des sichtbaren Bereichs « Blog – Andreas Oettinger am 6. Mai 2010
- RT @netz98: "Die Evolution des sichtbaren Bereichs" - heute in der Ecommerce Lounge http://tinyurl.com/yb2ovc8 von mrwebanalytics (Marco Gernand) am 18. Februar 2010
- Ich finde den Ansatz von Amazon ebenfalls sehr gut, wenn auch teilweise unterschätzt oder nicht immer "modern" gestaltbar. Aber der ... von Boris am 17. Februar 2010
Mehrumsatz durch gutes Shop-Design
In vielen Online-Shops finden sich bereits aufwendig gestaltete Produktpräsentationen, die dem Nutzer außer einem Mehrwert an Informationen auch Einkaufsvergnügen vermitteln. Das alles tun Händler nicht aus Spaß an der Freude, sondern weil sie erkannt haben, dass sie mit ausgefeiltem Design das Kaufverhalten ihrer Kunden beeinflussen können.
Im Grunde bedarf es keines großen Aufwands, um das Aussehen eines Shops auf Vordermann zu bringen. Doch die Gestaltung soll kein Selbstzweck sein. Neben einem ansprechenden Erscheinungsbild ist vor allem eine gute Benutzerführung gefragt.
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- [...] Immer wieder interessant zu lesen sind die Beitrage der eCommerce Lounge. Diesmal beschreibt Peter Höschl wie Sie mit einem ... von Gründer-Blogschau: finanzielle Freiheit, PR Tipps, Tante Emma, Shop-Design, MwSt – Werk Ost – finanzielle Freiheit, MwSt, PR Tipps, Shop-Design, Tante Emma am 5. März 2010
- Warum Pop-Ups weglassen? von Torsten am 17. Februar 2010
- Leo Hamminger hat vollkommen recht! von Sabine am 16. Februar 2010
Wie gestaltet man eine Online Shop Startseite – Teil 1
Stellen Sie sich vor, Sie betreten die Tür eines Ladengeschäfts in der Fußgängerzone. Das Geschäft hat 17 Etagen, 230 Türen und geschätzte 3.000 -5.000 Artikel. Auf der Suche nach dem besten Angebot stellen Sie fest: es gibt keine Beschilderungen, Wegweiser und keine Spur von Angestellten, die Sie um Rat fragen könnten. Zu allem Überfluss hängen überall Angebots-Schilder von der Decke, die Ihnen die Sicht auf das gewünschte Produkt nehmen.
So oder so ähnlich gestaltet sich im übertragenen Sinne der erste Eindruck vieler Online Shops. Kein Wunder, dass die User aufgrund von Reizüberflutung häufig nicht wissen, wo sie zuerst hinklicken sollen.
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- [...] Eine Checkliste zur Gestaltung von Online Shops finden Sie auch hier im Blog “Wie gestaltet man eine Online Shop ... von iPhone Shopping Apps im Praxis-Test – Amazon und Buch.de unter der Lupe am 1. Juni 2010
- [...] Teil 1 | Teil 2 [...] von Wie gestaltet man eine Online-Shop Startseite | SEO CMS Shop Foren Community Update Release Typo3 Redaxo Wordpress Magento phpBB WBB am 23. März 2010
- [...] Teil des Artikels “Wie gestaltet man eine Online Shop Startseite” beschrieben. (zum ersten Teil)Weiterlesen: Wie gestaltet man eine Online Shop ... von Wie gestaltet man eine Online Shop Startseite – Teil 2 » Speedywiederweise am 23. März 2010
















