Zettelwirtschaft adè dank Amazon – das und mehr verspricht die neueste Errungenschaft aus dem Hause des eCommerce-Pioniers- und Giganten. Dash heißt das Zauberwort bzw. der Zauberstab, der das (Nach)-Bestellen von Lebensmitteln zur sauberen Sache macht. Einfach den Dash-Scanner auf die Strichcodes der Verpackungen richten und schon wird die Bestellung über WLAN in den Warenkorb des Nutzers übertragen. Als Nutzer jedoch kommen vorerst nur registrierte Amazons-Fresh-User in Frage.

Dash ist ein Ding, Amazon! Quelle AmazonFresh, LLC

Dash ist ein Ding, Amazon! Quelle AmazonFresh, LLC

Der Lebensmittel-Liefer-Service von Amazon will seinen Kunden damit den Weg in den nächsten Supermarkt sparen und ihnen gar ermöglichen, auch solche Lebensmittel bestellen zu können, die quae natura keinen EAN-Code besitzen, also beispielsweise Obst und Gemüse. Hier soll es laut Amazon reichen, dass entsprechende Begriffe einfach ins Dash-Mikrofon gesprochen und die Produkte per Spracherkennung gesucht, gefunden und same day delivered werden.

So groß diese Errungenschaft, so klein ist bisweilen noch der potenzielle Nutzerkreis. So ist Amazon Fresh bisher nur in den USA verfügbar und geliefert wird und auch dort in einbem sehr begrenzten Radius, also Los Angeles, San Francisco und Seattle. Auch Dash ist bisher noch nicht über die Beta-Phase heraus, macht aber jetzt schon Appetit auf mehr.

 

ist Autor, Blogger, Journalist, Redakteur und Texter. Für die eCommerce Lounge schreibt er Beiträge zu Themen des eCommerce.

Conversion & Usability, Online-Marketing

SEO und Conversion-Optimierung: (k)ein Dream-Team?

Jörg Dennis Krüger •

Recht

E-Commerce-Recht – Rückblick auf den Monat Oktober 2014

Rolf Albrecht •